Zur Startseite Schreiben Sie uns eine E-Mail Zur Sitemap

Vita

Medizinstudium

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums in Bochum und Bonn folgte ein Stipendium an der Uniklinik in Madison / Wisconsin (USA). Dort konnte ich wichtige Erfahrungen in der Allgemeinchirurgie und plastischen Chirurgie sammeln. Danach war ich Assistenzärztin auf der Inneren Abteilung im Kreiskrankenhaus Forbach (Schwarzwald).


Traditionelle chinesische Medizin

Während der gesamten medizinischen Laufbahn, habe ich mich zunehmend für traditionelle chinesische Medizin (TCM) und Naturheilverfahren interessiert.


Intensiviert wurde dies durch Fortbildungen und Kongresse, wie z.B. in Freudenstadt, Düsseldorf und Bonn.


Akupunktur

Besonders galt mein Interesse der Akupunktur. 1991 bekam ich die große Chance als Ärztin auf einer Abteilung für TCM an der Uniklinik in Colombo (Sri Lanka) zu arbeiten, wo verschiedene Krankheiten der Patienten mit Akupunktur und Naturheilverfahren therapiert wurden. Nach mehrmonatigem Aufenthalt war ich so fasziniert von TCM und welchen Möglichkeiten und Chancen sich für die Patienten und ihrer Gesundheit boten, dass ich auf jeden Fall bei meiner nächsten medizinischen Tätigkeit westliche Medizin und TCM kombinieren wollte.


Orthopädie

Nach meiner Rückkehr aus Asien bot sich mir die Gelegenheit in einer großen orthopädischen Praxis zu arbeiten. Dort arbeitete ich 10 Jahre lang und baute eine Schmerzambulanz auf, die sich schwerpunktmäßig mit Akupunktur und ganzheitlicher Medizin beschäftigte. Parallel nahm ich regelmäßig, in 4-wöchigen Abständen, an einer speziellen Schmerzkonferenz teil, die vom Präsident der Schmerztherapeuten geleitet wurde. Dort wurden chronische Schmerzpatienten mit ihren schweren Krankheitsbildern vorgestellt. Diese wurden dann von den verschiedenen Fachärzten diskutiert um danach ein gemeinsames Therapiekonzept auszuarbeiten.


Nachdem mein Partner der orthopädischen Praxis in Ruhestand gegangen war, eröffnete ich im Jahr 2003 in Großbottwar meine Praxis, in der die verschiedenen Krankheiten oder Störungen der Patienten schwerpunktmäßig mit Akupunktur (TCM) ergänzend durch Naturheilverfahren und Homöopathie therapiert werden.


Falls es erforderlich ist, kommen natürlich auch andere Therapien und Medikamente zum Einsatz.

Druckbare Version
Zum Seitenanfang